Köln ( NW ) - Germania
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Registrato : 03 Luglio 2007
Nach einem melodisch eingängigen Stück wird beim nächsten sogleich zur härteren Gangart gewechselt, die in verschiedenen Facetten die folgenden Stücke durchgehalten wird.
Frischer, lebendiger und abwechslungsreicher Instrumentalrock. Eine gute Fortsetzung des ersten Albums.
Hier stimmt einfach alles, Musik, Aufnahme. Ein akustischer Genuß! So sollte eine Live-Aufnahme sein.
Macht einfach Spaß. Ist kurzweilig und abwechslungsreich. Man kann dabei wunderbar abschalten und sich von den Klängen tragen lassen.
Zwar erinnern die Stücke insgesamt an bekannte und etablierte Bands wie Offspring und Co. Aber das ist in diesem Fall kein Nachteil. Die einzelnen Stücke sind flott und lebendig, kurzweilig, machen Spaß, man wird einfach mitgerissen. Und man merkt deutlich, daß die Band an ihrer eigenen Musik Freude hat. "Run Away" bspw. geht durch seinen Hymnencharakter absolut ins Ohr. Mit den Instrumentalstücken demonstrieren sie zudem eine andere Seite, die fast schon im Gegensatz zu den übrigen Stücken zu stehen scheinen.
Ein guter Erstling, den man gerne öfter anhört in untadeliger Aufnahmequalität.
Nicht nur bei diesem Album, frage man sich immer wieder, wer eigentlich auf die Idee gekommen ist, daß Rock- und Popmusik auf Englisch gesungen werden muß. Nicht selten hat man den Eindruck, daß es in allen anderen Sprachen besser klingt. ;-)
Zu jetzt aber zu diesem Album: Eine wunderbare Stimme mit einem breiten emotionalen Spektrum. Rockige, mitreißende, lebendige Rhythmen, aber auch ruhiges wie "Maria". Jedes Stück ist anders, hat seinen eigenen Charme. Handwerklich untadelig, sehr gute Aufnahmequalität, man merkt jedem Stück an, daß Sängerin und Musiker mit dem Herzen bei der Sache waren. Man hört es gerne öfter an und bei jedem Mal gefällt es einem besser.
Weiter so!!!
Wie die beiden anderen Alben hier auf Jamendo, so ist auch das neue ein Genuß. Es stimmt einfach alles. Darum kann man auch gar nicht viel darüber schreiben. ;-)
Die Melodien variieren zwischen ruhigem, etwas verträumtem wie bspw. "petit melodie", fast schon popig, rockigem wie "dis moi" oder atmosphäsrisch wie "le temps d'un café". Alles kleine musikalische Erzählungen, die je mehr gewinnen, je öfter man sie sich anhört, bei denen sich wunderbar entspannen läßt.
Musik und Stimme ergänzen sich ideal. Man kann sich beim Hören wirklich auf wunderbare Weise darin verlieren, genießen.
Ich weiß nicht, ob's an der eigenen Frankophilie liegt, jedenfalls erscheint mir das Französische als eine geradezu ideale Sprache für Gesang. Und in Verbindung mit der Art der Musik, wie sie auf diesem Album gespielt wird, kann man eigentlich gar nicht genug davon bekommen. Zu den Texten selbst kann ich nur kaum etwas sagen, da meine Kenntnisse des Französischen doch etwas zu spärlich sind, aber es gibt Stimmen, wie diese, die können jeden Text singen, man genießt einfach ihr Timbre.
Ein einzelnes Stück von einer Stunde Länge stellt für den Hörer auf jeden Fall eine Herausforderung dar, keine Frage, auch wenn es, wie hier genaugenommen ein Mix aus mehreren Stücken ist, das aber letztlich zu einem einzigen verschmilzt. Über die künstlerische Orginalität der einzelnen Passagen läßt sich natürlich streiten - böse Zunge behaupten, daß diese Art Musik sowieso immer gleich klingt, was aber absolut nicht der Fall ist. Jedoch ist ein solcher Mix weniger auf den Intellekt gerichtet, sondern zielt viel mehr auf die Emotionen. Man kann auf wunderbare Weise in diesen Rhythmen, in den Melodien versinken, sich mitreißen lassen, alles um sich herum vergessen. Dieser Genuß ist ein gänzlich anderer als er entsteht, wenn man sich bspw. gute Chansons, Klaviermusik oder Jazz anhört.
Diese Art Musik besitzt etwas im besten Sinne Archaisches und erfreut sicherlich gerade deshalb großer Beliebtheit.
Mir macht es jedenfalls von Zeit zu Zeit Spaß, sie zu hören.